So soll's aussehen: Die Visualisierung des künftigen Hyatt Place in Gateway Gardens

Hotelprojekt

Ein Hyatt Place für den Frankfurter Airport

FRANKFURT/M. Das neue Stadtviertel Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen soll ein neues Hotel aus dem Markenportfolio von Hyatt bekommen. Es soll voraussichtlich im 1. Quartal 2018 starten. Das teilt die Union Investment mit, die das Hotel dann von der Feuring Gruppe erwerben will. Diese soll es anschließend als Pächterin unter der Marke Hyatt Place betreiben. Die Parteien haben vereinbart, keine finanziellen Details der Transaktion zu veröffentlichen.

Das neue Hyatt Place Frankfurt Airport soll 312 Zimmer umfassen und sich in fußläufiger Entfernung zu den Terminals des Frankfurter Flughafens befinden. Auch eine Haltestelle direkt vor dem Hotel soll es geben. „Mit dem Hyatt Place Frankfurt Airport haben wir die Chance genutzt, ein Hotelprojekt an dem etabliertem Standort Gateway Gardens zu erwerben. Von dem erwarteten Passagierwachstum und damit korrelierenden Übernachtungszahlen wird das Hyatt Place, aber auch das gesamte Quartier profitieren“, so Andreas Löcher, Leiter Investment Management Hotel bei der Union Investment Real Estate GmbH.

„Hyatt Place Frankfurt ist ein wichtiger Schritt im Zuge der Expansion der Marke in Europa“, so Peter Norman, Senior Vice President, Acquisitions and Development für Hyatt in Europa, Afrika und den mittleren Osten. „Die Hyatt Place Marke ist die Antwort auf die Bedürfnisse moderner Reisender, die entspannten rund-um-die-Uhr Service in smart designten und top ausgestatteten Hotels schätzen.“

Zielgruppe der neuen Hyatt-Marke sind neben Geschäfts- auch Freizeitreisende. Die Hyatt Place Hotels wollen ein gehobenes Design und eine lockere Atmosphäre bieten und somit dem Anspruch moderner Reisender gerecht werden. Weltweit gibt es bereits mehr als 240 Hyatt Place Hotels in den USA, Armenien, Chile, China, Costa Rica, Honduras, Indien, Mexiko, Marokko, Nicaragua, Panama, Puerto Rico, in den Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten. red/rk